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René und Camiel verabschieden sich von Synofit: ein letztes Interview

Nach über zehn Jahren im Vorstand von Synofit nehmen Camiel und René Abschied. Zeit für ein weiteres Interview mit den Herren…

 

Abschied-Camiel-und-ReneWie würden Sie die letzten zehn Jahre in ein paar Sätzen zusammenfassen?

Camiel: Eine ganz besondere Erfahrung, ein großes Abenteuer, das mit einer Flasche begann, von der ich nicht wusste, wo sie enden würde. Das Einzige, was ich wusste, war: Das ist ein super Produkt.
René: Dynamisch, stolz, herausfordernd, ein Produkt, das für viele Menschen und Tiere einen wirklichen Unterschied macht, schöne Marken, mit viel Spaß und einem tollen Team von Menschen hat Synofit große Höhen erreicht. Wir haben wirklich eine Premium-Marke und ein Produkt aus dem Nichts zu einem Erfolg aufgebaut.

Was waren die drei Highlights in Ihrer Synofit-Zeit?

Camiel: Die Abnahme durch so viele Händler, die Einführung des Dispositionsvertrages mit den ausgewählten Fachgeschäften und der Verkauf an Auxilium.
René: Der Marktführer im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel für Gelenke zu werden, die hohe Kundenzufriedenheit von Anwendern und Händlern sowie die Markenidentität und das Aussehen der Verpackung.

Nennen Sie eine Sache, von der Sie denken, dass Sie sie anders hätten machen sollen.

René: Unsere erste Erfahrung mit den USA war mit einer eher zwielichtigen Firma, die nichts davon gemacht hat…

Was ist Ihre schönste Erinnerung an jemanden, der Synofit angewendet hat?

Erfahrung-Herr-Visscher-AbschiedCamiel: Das ist von dem 97-jährigen Herrn Visscher aus Ede, der so glücklich mit Synofit war. Er schickte uns 2013 eine schöne handgeschriebene Notiz.
René: Ja, das war definitiv die beste Geschichte überhaupt. Er freute sich wie ein Kind, dass er mit Synofit weiterhin alles machen konnte, und er schrieb tatsächlich einen sehr schönen handgeschriebenen Brief mit der Überschrift: „Ein dreifaches Hoch auf Synofit!!!“

Synofit hat sich in zehn Jahren zu einem erfolgreichen Unternehmen entwickelt. Wie fühlen Sie sich dabei, das Zepter an andere Menschen zu übergeben?

Camiel: Zuerst war es etwas gewöhnungsbedürftig, aber jetzt fühlt es sich gut an. Tom beginnt sehr gut mitzuarbeiten!
René: Ein gemischtes Gefühl, Stolz aber gleichzeitig als würde man sein Kind weggeben. Andererseits die Zuversicht, dass Synofit nun in die nächste Phase des Wachstums eintreten kann.

Sie haben jetzt mehr Zeit für sich selbst. Welchen Punkt auf Ihrer Bucket List werden Sie als erstes abhaken?

Camiel: Ich habe schon einige abgehakt, aber ich würde gerne etwas Außergewöhnliches mit meinen Kindern machen.
René: Eine Reise um die Welt steht auf meiner Bucket List, aber jetzt noch nicht. Zunächst noch einige Kurzreisen, Golf spielen und sich an unserem ersten Enkelkind erfreuen.

Worauf sind Sie besonders stolz?

Camiel: Darauf, dass die Marke Synofit jetzt fortbesteht und wir eine wirklich gute Partei gefunden haben, die alle Mitarbeiter in eine stabile Zukunft führen wird. Für mich war das eine wichtige Voraussetzung.

Welcher war der unangenehmste Moment in der Zeit von Synofit?

René: Wenn man mit Leuten Geschäfte macht, die negative Absichten haben, muss man sich sehr schnell von ihnen verabschieden.

Was werden Sie aus Ihrer Zeit bei Synofit am meisten vermissen?

René: Die sehr angenehme Zusammenarbeit mit Camiel, die Zusammenarbeit mit dem Synofit Team und die Herausforderung, weiter zu wachsen.
Camiel: Der Kontakt mit dem Synofit-Team natürlich, aber vor allem das schallende Gelächter von Evelien!

Werden Sie uns zu unserem 15-jährigen Jubiläum besuchen?

Camiel: Auf jeden Fall. Sowie auch für alle zukünftigen Jubiläen. Wenn wir eingeladen werden, kommen wir sicher.
René: Auf jeden Fall!

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Lernen Sie Tom Sanders kennen!
Tom Sanders ist der Nachfolger von René und Camiel. Wir durften ihn auch bereits interviewen!