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Der neue Geschäftsführer von Synofit: Interview mit Tom Sanders

Durch die Übernahme von Auxilium Capital hat Synofit einen neuen Geschäftsführer bekommen. In diesem Interview stellt Tom Sanders sich Ihnen vor.

 

Können Sie sich kurz an unsere Kunden vorstellen? Wer ist Tom Sanders und was haben Sie in der Vergangenheit gemacht?

Ich bin Tom Sanders, 52 Jahre alt, glücklich verheiratet mit Suzanne. Gemeinsam haben wir zwei Kinder: Lotte (16) und Willem (14). Mit großer Freude wohnen wir in einer schönen Wohngegend von Breda, Princenhage. Wir sind hier zufällig gelandet, nachdem wir sowohl im In- als auch im Ausland umhergezogen sind.
Wir mögen Brabant (Niederlande) sehr und wir genießen in vollen Zügen. Natürlich alles in Maßen, wir versuchen, gesund und fit zu bleiben. Deshalb ist Sport ein wichtiger Punkt in unserem täglichen Leben. Leider ist das Joggen aufgrund von Abnutzungserscheinungen meines linken Knies nicht mehr möglich, aber Radfahren, Rudern und das Fitnessstudio gehen prima! Damit wir mit unserem jungen Hund Boris noch lange Spaziergänge machen können, verwende ich Synofit Premium Plus Flüssig. Ich bin absolut zufrieden damit. Mein Knie fühlt sich im Moment sehr geschmeidig und angenehm an.

Sie kommen aus der Stahl- und Aluminiumindustrie, Nahrungsergänzungsmittel sind dagegen etwas ganz anderes. Wie sind Sie bei Synofit gelandet? Was reizt Sie an dieser Branche?

Neuer-Geschaeftsfuehrer-Tom-Sanders-SynofitDurch einen ehemaligen Kollegen kam ich in Kontakt mit Auxilium, dem Mehrheitsaktionär von Synofit und Bio-Cure. So kam der Ball ins Rollen. Ich habe immer gesagt, dass ich ab meinem 50. Lebensjahr etwas anderes machen möchte. Mehr soziales Engagement und mehr darauf ausgerichtet, Menschen zu helfen. In einem geschäftlichen Umfeld, aber mit dem Fokus, „Gutes zu tun“. Ich denke, dass ich bei Synofit genau das gefunden habe, wonach ich gesucht habe. Persönlich engagiere ich mich seit Januar 2020 als Ehrenamtlicher im Sozialkulturellen Zentrum in Princenhage.

Sie sind jetzt seit zwei Wochen in dieser Branche tätig. Was sind Ihre ersten Erfahrungen?

Sehr positiv. Ein sehr engagiertes Team mit viel Fachwissen. Sowohl von unseren Produkten als auch vom Markt. Es ist interessant zu sehen, wie viel Zeit und Aufmerksamkeit für Details aufgewendet wird. Sowohl auf der Kundenseite als auch auf der Produktionsseite. Die Reaktionen unserer Kunden sind natürlich großartig! Es ist schön, die vielen positiven Reaktionen zu lesen.
Ansonsten habe ich noch eine Menge zu lernen. Ich werde mir auf jeden Fall die Zeit nehmen, das zu tun und dann gemeinsam mit dem Team die nächsten Schritte festlegen.

René und Camiel haben ein qualitativ hochwertiges Team aufgebaut und an Sie übergeben. Erleichtert Ihnen das den Einstieg in dieses Geschäft?

Auf jeden Fall. Das ist ein solides Fundament, auf dem wir gemeinsam aufbauen können. Es ist außerdem sehr angenehm, dass beide auch hinter den Kulissen verfügbar bleiben und in der Lage sind, zu helfen, wo es nötig ist.

Was sehen Sie als Ihre größte Herausforderung bei Synofit?

Zuallererst, sich Kenntnisse anzueignen, sowohl über die Produkte als auch über den Markt. Erst dann kann ich richtig einschätzen, was die nächsten Schritte sein werden. Es ist noch zu früh, um diesbezüglich sehr konkret zu sein. Der Fokus wird auf Wachstum liegen. Es gibt immer noch eine große Gruppe von Menschen, die uns noch nicht gefunden haben und denen wir gerne helfen würden.

Welche Gemeinsamkeiten sehen Sie zwischen Synofit und sich selbst?

Es ist noch zu früh, um wirklich etwas darüber zu sagen. Aber ich sehe, dass wir alle einen großen Tatendrang haben und Menschen und Tieren helfen wollen.

Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

Es gibt viele Dinge, die ich mag. Zu viele, um sie zu erwähnen. In erster Linie bin ich gerne mit meiner Familie zusammen. Freitagnachmittags-Drinks zu viert sind uns fast heilig! Ich trainiere auch die Hockeymannschaft meiner Tochter. Das macht sehr viel Spaß. Die Gartenarbeit ist nicht mein größtes Hobby, aber das Einpflanzen von Pflanzen und zu sehen, wie sie sich entwickeln, finde ich sehr schön. Dann im Garten in der Sonne sitzen und Zeitung lesen!
Auch das Fahren mit einem Oldtimer macht mir Spaß. Am liebsten würde ich auch ein bisschen schrauben und basteln ( ich bin natürlich insgeheim immer noch ein Techniker), aber dafür fehlt mir die Zeit und der Platz…

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